Unsere Unterstützungen

  • Staufenberg im Januar 2019  (© FFW Stbg. e.V.)
    Bezuschussung Einsatzabteilungen der
    städtischen Feuerwehren Staufenberg
    ‚Bereitstellungsplanen für TH Einsatz‘

STADT STAUFENBERG (FFW-Presseref.) – Gemeinsam mit der Feuerwehr Lollar wurde ein einheitliches Ablagesystem für den Bereich der Technischen Hilfeleistung (TH) umgesetzt. Das neue Konzept sieht ein Farbsystem (grün/gelb/rot) vor und erleichtert so die Bereitstellung des Einsatzgeräts.
Diese sogenannten ‚Bereitstellungsplanen‘ wurden in zweifacher Ausfertigung für die städtische Feuerwehr der Stadt Staufenberg angeschafft und sind auf dem HLF 20 (Hilfeleistungsfahrzeug) und dem LF 10 (Löschfahrzeug) verlastet.
Die Gesamtkosten beider Planen belaufen sich auf insgesamt € 787,78 und wurden vollständig durch die beiden Vereine ‚Freiwillige Feuerwehr Staufenberg e.V.‘ und dem  ‚Feuerwehrverein Staufenberg-Mitte‘ finanziert, da eine Zurverfügungstellung von Mitteln aus dem städtischen Haushalt hierfür nicht bereits stand.
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  • Timo Pieh (Freiwillige Feuerwehr Staufenberg e.V.),  Margit Pfeffer (Kindergartenleiterin), Beate Lehnert (KiGa Förderverein) und Werner Zecher (Ehrenvorsitzender FFW Stbg. e.V.) (hintere Reihe v.l.)
    Ben, John, Tom, Sina, Emma, Tristan, Maximilian und  Florian
    (untere Reihe v.l.) Foto: Pieh, FFW-Stbg.
  • Staufenberg im November 2018  (© Gießener Anzeiger)
    Dank der Spende gibt es ein neues Sonnensegel.

STAUFENBERG – (red).  Eine Spende in Höhe von 300 Euro haben Werner Zecher und Timo Pieh vom Verein der Freiwilligen Feuerwehr Staufenberg e.V. an den Förderverein des Kindergarten Mäuseburg in der Jahnstraße übergeben. Dieser Betrag wurde zur Finanzierung des neuen Sonnensegels verwendet. Die Kindergartenleiterin Margit Pfeffer sowie die Kinder freuen sich sehr über diese Zuwendung. Im Namen des Fördervereins sprach Beate Lehnert den Spendern ein herzliches Dankeschön aus.

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  • Sören Kraft, Michael Klier (Feuerwehr Mitte), Markus Zecher (Förderverein Treis), Peter Weigl (Förderverein-Mitte) und
    Dennis Humburg (Freiwillige Feuerwehr Staufenberg e.V.) (v.l.) nehmen die neuen „Familienmitglieder“ in den Reihen der Feuerwehr auf. Foto: Backes
  • Staufenberg im Juli 2018  (© Gießener Anzeiger)
    An die Einsatzabteilungen der Feuerwehr Staufenberg
    ‚Anschaffung neuer Übungspuppen‘

STADT STAUFENBERG (GI-Anzeiger) – Die Staufenberger Feuerwehr hat Zuwachs bekommen. Dank der finanziellen Unterstützung der Vereine der Freiwilligen Feuerwehr Mitte, Kernstadt und Treis konnten vier Übungspuppen für die Feuerwehr erworben werden. Die drei Fördervereine hatten die Kosten in Höhe von 1.000 Euro übernommen. Gehört doch die Menschenrettung zu den vordringlichen Aufgaben der Feuerwehr. Die Rettungspuppen können mit unterschiedlichen Gewichten ausgestattet werden, um die Übungen differenziert zu gestalten. Bisher verfügte die Feuerwehr nur über eine Puppe, nun hat sie eine ganze Familie. Diese können sehr gut bei Übungen eingesetzt werden, in denen die Suche von Opfern etwa in einer Wohnung oder einem Haus nachgestellt wird. Sinnvolle Übungen nicht nur für die Einsatzabteilung, sondern auch für die Jugend- und Minifeuerwehr. Mit der bis dahin einzigen Puppe, die ein Gewicht von rund 50 Kilogramm auf die Waage bringt, konnte bisher nur eingeschränkt von Jugendfeuerwehr und Einsatzabteilung geübt werden. Zumindest für die jugendlichen Feuerwehrleute war diese Übungspuppe etwas unhandlich. Zu bedenken gilt es auch, dass Menschen ebenfalls unterschiedlich schwer sind. Die größte der vier Puppen hat aktuell ein Gewicht von 30 Kilogramm, das jedoch durch Erweiterungen auf 60 Kilogramm erhöht werden kann. Angeregt zu dem Kauf hatte Feuerwehrmitglied Sören Kraft. Michael Klier, Einsatzleiter und stellvertretender Stadtbrandinspektor, dankte den drei Vorständen Dennis Humburg, Peter Weigl und Markus Zecher sehr für die Unterstützung der Fördervereine.

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  • Tobias Wystub und Justin Prikry (Jugendfeuerwehr Staufenberg-Mitte), Timo Pieh mit Sohn Ben sowie Ingo Steitz (Freiwillige Feuerwehr Staufenberg e.V.), Manfred Stich (Feuerwehr Staufenberg-Mitte) Foto: Backes
  • Staufenberg im August 2017  (© Gießener Anzeiger)
    Feuerwehrhaus im Mittelpunkt: So sieht das Planspiel-Objekt der Staufenberger Brandschützer aus.

STAUFENBERG – (keb). Die Feuerwehr arbeitet mit Planspielen, um Taktiken und Vorgehensweisen bei bestimmten Einsatzszenarien durchzuspielen. Aber die Feuerwehr Staufenberg hat ein ganz besonderes Planspiel, denn seit sechs Monaten verbringen Tobias Wystub und Justin Prikryl aus der Feuerwehr Staufenberg-Mitte so gut wie ihre gesamte Freizeit damit, ein einzigartiges Objekt zu entwerfen, welches von der Einsatzabteilung ebenso wie auch von der Jugendfeuerwehr genutzt werden kann.

Mit viel Liebe zum Detail wurde Staufenberg nachgebaut: Eine Wohnsiedlung, Hügellandschaft, natürlich eine Feuerwache, mehrere Straßen und Gleise und sogar ihre kreative Mitgliederwerbung ist dort in einem kleineren Maßstab vertreten.

Es ist aber noch kein Ende in Sicht, denn die Staufenberger Kernstadt soll auf einem Berg entstehen und eigentlich alles, was Staufenberg zu bieten hat.
Ein ambitioniertes Ziel, welches die beiden Feuerwehrmänner aber garantiert schaffen. Wie viele Arbeitsstunden sie damit verbracht haben, können sie überhaupt nicht abschätzen, aber unzählige leere Klebertuben sprechen Bände.
Außerdem hervorzuheben ist ihre Kreativität, denn zum Beispiel können die Häuser im Planspiel auch verraucht werden, um die brenzlige Situation möglichst realistisch und lebensnah darzustellen.
Die Verantwortlichen bedanken sich bei allen Helfern und Unterstützern, besonders jedoch bei beiden Feuerwehrvereinen (Feuerwehrverein Staufenberg-Mitte und der Freiwillige Feuerwehr Staufenberg e.V.) für die Geldspenden von 600 Euro und bei der Bastler Zentrale Lonthoff Gießen für die Prozente beim Kauf der Materialien.